Ich, die noch nie freiwillig Stellen in Büchern markiert hat, habe jetzt damit angefangen.
Soll ich euch mal was sagen? Es fühlt sich toll an, Sätze, die mir gefallen, auf die Art für immer hervorzuheben.

Ich lese übrigens gerade "Das Gewicht der Worte" von Pacal Mercier.

Wie handhabt ihr das?

#alltagsgedanken #buchstodon #buchbubble #lesen #buchtipp

@nadine_edel

In meinem Lesejournal notiere ich auch Zitate. Allein schon, weil ich viele Bücher entlehne.

@abuerkl Oh, sowas wollte ich auch mal führen. Bisher ist es nie dazu gekommen. Wie hast du es aufgebaut? Nur mit Textstellen oder auch Inhalte?
@nadine_edel im Moment diese Vorlage.
Davor Titel, Autor*in und was ich halt wesentlich fand (war im 1. Buch, daher unterschiedlich genau).
@abuerkl Sieht gut aus. Ich vermute, ich werde ein Buch, das ich zu Hause habe, als Vorlage nehmen.
@nadine_edel im Netz finden sich diverse vorlagen.
Wie immer ändern sich auch dabei die eigenen Vorlieben!
Viel Vergnügen!
@nadine_edel ringbuch ist praktisch, da gebe ich auch mal Artikel, Besprechungen o.ä. dazu.
@nadine_edel Hängt von der Textart ab. Philosophie lese ich praktisch nie ohne Bleistift (weswegen ich mir so etwas auch immer kaufen muss; leider). Aber auch bei Belletristik markiere ich hin und wieder oder führe auch Referenzen auf den Vorsatzblättern.
@hvellyr Das klingt toll. Ich habe Bücher nie beschmutzen wollen.
@nadine_edel Verstehe ich total. Deswegen benutze ich auch nur einen Bleistift, den ich ausradieren könnte. Aber ich finde es halt auch super spannend, nach 10 Jahren ein Buch aus dem Regal zu nehmen und meinem früheren Ich beim Verstehen und Denken zuzuschauen.
@hvellyr Gemau das ist mir heute auch aufgegangen. 😅
@nadine_edel
Das Einzige, was ich in Bücher schreibe, sind Anfang und Ende sowie die Dauer von Lesungs-Szenen. Natürlich nur in meine eigenen, und nur ganz dünn mit Bleistift.
Auch mir als Atheisten sind manche Dinge heilig, und Bücher gehören dazu.