Da ich nicht pendle und kein Auto habe, nur eine Frage zum Verständnis: Man sollte also möglichst weit entfernt von der Arbeitsstätte wohnen und möglichst häufig mit dem Auto(?) zur Arbeit fahren, um dann Mitte nächsten Jahres eine eventuell höhere Pendlerpauschale von der Einkommenssteuer abgezogen zu bekommen, richtig?

#WirHabenKeineSchilder

Okay, danke für die Antworten. Dann hat die Pendlerpauschale ja eigentlich kaum etwas mit dem tatsächlichen (Sprit)Verbrauch zu tun, wenn z.B. auch Rad- und Bahnfahrende diese Erstattung bekommen.

Das ist also eher wieder das Gießkannenprinzip..