@elbast Ich kann leider kaum etwas beisteuern, als ein paar Gedanken:
1. Das Kind besser nicht in einen Loyalitätskonflikt ziehen. Wenn es selbst ein Elter präferiert, klar, aber nicht anfragen, dass es sich entscheiden soll.
2. Überlegen, welche Argumente und vor allem welche Ziele vom ausziehenden Elter vorgebracht werden könnten. Schonungslos.
3. Über die eigenen Ziele klar werden, wie auch deren Prioritäten.
@elbast
Aber daran denken, es handelt sich um eine Mediation. Diese kann keine der Parteien zu etwas zwingen. Genau genommen nicht einmal dazu, bei ihnen zu erscheinen. Daher würde ich am Dienstag sofort dort anrufen, erst einmal darauf hinweisen, dass der Termin ja doch etwas plötzlich (für euch) ist. Gleichzeitig ist eine Anfrage nach Hilfe dabei natürlich niemals falsch.
@elbast Oh und, das lehrt die Erfahrung, alles haarklein dokumentieren. Nach jedem Treffen zum Beispiel ein Gedächtnisprotokoll erstellen. Am Ende ist es auch im Nicht-Streitfall gut, wenn man weiß, was wann wo wie gesagt wurde.

@daarin @elbast

Gibt den (durchaus zutreffenden) Spruch "was nicht dokumentiert ist, hat nicht stattgefunden".

Daher ebenfalls die Empfehlung, umgehend Protokoll zu schreiben, ggf. erstmal "auf Band" zu sprechen und dann schnellstmöglich zu verschriftlichen.

Alles Gute, v.a. dem Kind!