Klingbeil will, dass alle Erwachsenen Vollzeit arbeiten. Damit auch familiärer Care-Bedarf (Pflege, Erziehung usw.) immer mehr outgesourced wird und so in den kommerziellen Wirtschaftskreislauf gerät. Damit alles ein Preisschild bekommt, was noch keines hat. Luft und Wasser kommen auch noch dran. Klingbeil steckt im Arsch des Kapitals und zieht seine "Mitte"-Sozen mit hinein.
https://www.deutschlandfunk.de/klingbeil-schlaegt-ersatz-fuer-ehegattensplitting-vor-100.html
"Fiktives Realsplitting" - Klingbeil schlägt Ersatz für Ehegattensplitting vor

Bundesfinanzminister Klingbeil (SPD) will das Ehegattensplitting abschaffen und durch ein neues Modell ersetzen. Betroffen wären davon vor allem Paare mit einem sehr unterschiedlichen Einkommen. Die Vorlage liegt dem ARD-Hauptstadtstudio und dem Magazin "Spiegel" vor.

Die Nachrichten
@StefanMuenz Falsch. Er macht die Politik der Feministinnen die fordern das sich alle un die Kindererziehung kümmern. Nicht nur Frauen. Und das geht nur wenn beide Elternteile ihren Lebensunterhalt selbst verdienen müssen. Also 2 x 30 Std oder 2 x 40 Std plus qualifizierte Erziehung der Kinder. Nicht von Laien .
@joergba Und ich sage: das wird nicht funktionieren, ohne das Kind teilzeit in dritte Hände zu geben, die dafür bezahlt werden. Von den Eltern kann mans ja verlangen, sind ja volle Doppelverdiener.
Und außerdem: Wenn Feminismus nur darin besteht, auch Frauen in die Seligkeit der jahrzehntelangen vollzeitlichen Erwerbsmühle zu bringen, weil diese der Sinn des Lebens ist, dann bin ich doch keiner. "Sozial" wäre, dass 1. Frauen genauso viel verdienen wie Männer, damit das kein Grund mehr ist für die Entscheidung, wer von Elternteilen Vollzeit arbeiten soll, und 2. dass man mit Erwerbsarbeit wieder so viel verdient, dass nicht alle rund um die Uhr rödeln müssen, um als Familie irgendwie über die Runden zu kommen.