Nach Einschätzung von Experten führt die Nutzung von Solarstrom zu einem niedrigeren Energiepreis, wer also den Ausbau von Solar/Wind bremst/behindert, will höhere Strompreise zu Lasten der Konsumenten/zum Nutzen der Fossilen, das ist #Reiche Politik
#ReicheRücktritt
#NieWiederCxU
https://www.t-online.de/heim-garten/aktuelles/id_101197142/solarstrom-spart-milliarden-eu-senkt-gasimporte-im-maerz-um-3-77-mrd-euro.html
Solarstrom spart Milliarden: Solarenergie bremst Europas Energiekosten deutlich

Solarstrom entlastet Europas Energiekosten deutlich. Neue Zahlen zeigen: Allein im März wurden Milliarden Euro eingespart.

t-online
Wer mit Gas heizt/zukünftig auch heizen will,begibt sich höchstwahrscheinlich in eine Kostenfalle,denn der Gaspreis wird aus 3 Gründen steigen
1. EU-Recht regelt/erhöht CO2-Preise
2. geplante Pflichtanteile an Bio-Gas/Bio-Öl erhöhen den Preis der Brennstoffe
3. geopolitische Risiken, Irankrieg/Trump
@hart
Der Verkauf von Gasheizungen vollzieht nach, womit Rockefeller reich geworden ist:
Öllampen zu Dumpingpreisen verkaufen, und dann die Abhängigkeit auszunutzen, um beim Lampenöl abzusahnen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Rockefellerprinzip
Rockefellerprinzip – Wikipedia

@Nike_Leonhard so ist es, ähnliches spielt sich auch bei den Druckern ab, die werden einem preislich quasi hinterher geworfen und dann entsteht die Abhängigkeit zu den teuren Druckerpatronen
@hart
Exakt das Beispiel findet sich auch im verlinkten Wikipedia-Artikel

@Nike_Leonhard @hart

Nur dass die Waljagd und das Abfischen der Riesenhaie schneller erschöpft waren.

Wird oft vergessen woraus dieses Lampenöl damals gewonnen wurde um unsere Straßen zu beleuchten ...

@hart

  • Je weniger Kunden Gas abnehmen, desto hoher die Kosten für die verbliebenen Kunden, weil die Kosten für das Netz auf die vorhandenen Kunde umgelegt werden.
  • @hart War da nicht noch ein 4.: Weil dann die restlichen Gasnutzer die Kosten fuer den Weiterbetrieb des Gasnetzes aufteilen muessen?
    @hart
    4. steigende Netzentgelte wegen Verteilung auf schrumpfende Anzahl der KundInnen
    @koehntopp @hart dies. Und soweit ich seh wird das sogar einer der größten kostentreiber von allen.

    @hart

    Wer mit Gas heizt/zukünftig auch heizen MUSS … Als Mieter hast du leider in der Regel keine Möglichkeit auf einen schnellen Umstieg.

    Wenn du eine günstige Mietwohnung hast, kommt dich das Gas immer noch günstiger, als der Umzug in eine überteuerte modernisierte, klimaneutral beheizte Wohnung. Wenn du überhaupt eine findest.

    @ngorongoro @hart

    Nicht mal als Eigentümer*in, wenn sich die Hausgemeinschaft für Gas entscheidet. 😡

    @hart
    4. Steigende Netzentgelte da durch sinkende Anschlusszahlen der Netzunterhalt durch weniger Nutzer getragen werden muss.
    @hart Ja sachlich ist alles richtig. Die Rahmenbedingungen hierfür müssen nachgezogen werden. Hierzu zählen Smartmeter und eine Ertüchtigung der Netze in der untersten Netzebene. Das kostet Geld was gut angelegt wäre. Mittelfristig würden alle profitieren und der Ausbau der Erneuerbaren wäre leichter. Unternehmen wie West-Energy müssten auf einen Teil ihrer Gewinne verzichten. Um das zu verhindern sitzt unter anderem Frau Reiche Wirtschaftsministerium.
    @stepano @hart
    Und sie wird sich niemals gegen ihre Arbeitgeber wenden.
    @Diver @hart Dabei dachte ich bislang immer, das wir als Wähler und Steuerzahler ihre Arbeitgeber währen. Das habe ich dann falsch verstanden. 
    @stepano @hart
    Das ist der Unterschied zwischen Arbeitgeber und Geldgeber 😂
    @stepano @hart das mit der "Ertüchtigung der Netze" ist ein bissi auch eine Nebelkerze. Lokale Solarinstallationen ENTLASTEN die Netze. Die Stromerzeugung der Kleinanlagen und Kleinstanlagen findet in der aktuellen Ausbausituationen den Abnehmer in der Regel im Nachbargebäude...
    @Reinald @hart Ich kenne das Argument, dass die Nachbargebäude den erzeugten Solarüberschuss aufnehmen. Es ist zum Teil richtig. Das gilt nicht für Wohngebiete mit vielen PV Anlagen im Hochsommer an Arbeitstagen zur Mittagszeit. Die Speicher sind voll und die Wärmepumpen haben das Wasser aufgeheizt. Hier kann es zu Netzüberlastungen kommen wenn die Energie nicht abgeführt wird. Es ist keine Nebelkerze gegen die Energiewende sondern eine Voraussetzung. Ich selber habe PV, WP und BEV.
    @stepano @hart ja, da hast Du völlig Recht. Dafür schrub ich "aktuelle Ausbausituation". In den meisten Verteilnetzen sollte das noch keine Rolle spielen. Wo die Solarkapazität tatsächlich schon so hoch ist, müssen die Energieversorger ran. Speicher neben das Trafohaus stellen. Ladepark mit Solarpreis anbieten. Ja, und vielleicht auch Überschüsse ableiten.
    @Reinald @hart Genau. Da wollen wir ja hin, das möglichst viele Gebäude einen Teil ihrer Energie selber erzeugen und Überschüsse einspeisen. Dazu müssen sich die Netzbetreiber bewegen. Sie leben von den Gewinnen durch die Netzentgelte fürstlich. Da könnten sie auch mal investieren. Mit entsprechenden Regularien würden sie sich ganz schnell bewegen. Zum Beispiel wenn sie die wirtschaftlichen Schäden durch Abregelung oder Redispatching selber tragen müssten.
    @hart
    Das ist keine Politik, das ist Lobbyismus und sehr wahrscheinlich auch monetäre Interessen. Mit Politik, Dienst für die Gemeinschaft, hat das nichts zu tun!
    @1bit @hart
    Läuft wie geschmiert
    @hart Nur arbeiten Viele daran den Experten nicht zu trauen.
    @hart das ist kapitalismus.
    @hart Nein! Doch! Oh!
    @hart
    die Frau hat einen Auftrag! Das sollte wohl jedem klar sein, oder?
    @hart es geht da üblicherweise um die Verhinderung von Dezentralisierung
    @hart Zum Nutzen von Eon halt 🤷‍♀️