Es ist deutlich einfacher, wenn der Staat von Beratern geführt wird, dann brauchen die Berater keine teuren Politiker kaufen.
@sarahlehmann Berater*innen haben wir Matthäus 13:57 zu verdanken.
„So kam es, dass sie ihn ablehnten. Da sagte Jesus: »Nirgendwo gilt ein Prophet weniger als in seiner Heimat und in seiner eigenen Familie.«“
Berater*innen sind nur dazu da, das Wissen und die Ideen der Mitarbeitenden, die der Führungsschicht nicht behagen und die sie in den meisten Fällen auch nicht versteht, in wolkiges Beraterdenglisch zu übersetzen.
Wer Berater*innen engagiert, demonstriert damit Inkompetenz und Ignoranz.
@morsuapri @sarahlehmann Gruß geht auch raus an Ursula von der äh Laien 🫤
@MargaXeyat @morsuapri @sarahlehmann
Ja, von der wurde auch viel Steuergeld in Beratung investiert.
@MargaXeyat @61hein @sarahlehmann
Das ist eine eher ungewöhnliche Verwendung des Ausdrucks „investiert“, oder?
@morsuapri @MargaXeyat @sarahlehmann
Kommt auf die Sichtweise an .....

@sarahlehmann @61hein @MargaXeyat

Ich hätte in diesem Zusammenhang den Ausdruck „verbrannt“ gewählt.

@morsuapri @sarahlehmann @61hein Und nur dieser Ausdruck wäre zutreffend gewesen.
@sarahlehmann aber… diese Politikerin ist doch schon gekauft worden…!

@sarahlehmann

Sind Politiker teuer? Ich dächte, die gäben sich mit ein paar Millionen zufrieden. Also 1‰ des Wertes der durch diesen Aufwand eingesparten Steuern.

@sarahlehmann
KPMG ???dolle Berater mit viel Expertise bei wirecard und cum ex problemen,da kann dann quasie nix mehr schief gehen