Lest Euch das mal durch. 👇️ www.t-online.de/nachrichten/... Einer der Männer aus der Kontrolle (Bericht: "an eine Wand gestellt") hat streitige Aussagen über mich getätigt. Auf meine Klage hin hat jetzt das VG die im Ausländerzentralregister gespeicherte Anschrift des angeblichen Zeugen ermittelt. ->

Falschaussagen: Hat die Polize...
Falschaussagen: Hat die Polizei unlautere Mittel genutzt, um einen Kritiker mundtot zu machen?

Racial Profiling: Journalist Marvin Oppong erhebt schwere Vorwürfe gegen die Bundespolizei. Hat die Polizei unlautere Mittel genutzt, um einen Kritiker mundtot zu machen?

t-online
Das Verwaltungsgericht beabsichtigt, einen Termin anzusetzen und zu diesem nicht nur ihn, sondern auch die Polizeibeamten zu laden, die aus seinen Aussagen eine Anzeige fertigten. 🤩 Das wird jetzt anscheinend wirklich aufgeklärt. #RacialProfiling #Polizeigewalt #Rassismus #Wuppertal #Journalismus
Ich habe die letzten 1,5 Stunden wieder mit dieser Sache zugebracht. Ohne Bezahlung. Und das ist nur heute - die Sache geht seit über vier Jahren. Bitte teile & unterstütze mein Crowdfunding, wenn Du die Möglichkeit hast: www.startnext.com/rechtswidrig....
Rechtswidrige Pressemitteilung der Bundespolizei - 2. Etappe

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startnext.com
Anfang Februar hat das Gericht der Bundespolizei aufgegeben, binnen 2 Wochen Namen und ladungsfähige Anschriften der drei in der PM genannten angeblichen Zeugen zu nennen. Aus den Unterlagen ergebe sich nur der Name eines Zeugen; auch sei nur die Befragung dieses eines Zeugen protokolliert,
schrieb der Richter. Die Bundespolizei hat dann nichts vorgetragen. Jetzt musste sogar das Gericht die Anschrift des einen Zeugen ermitteln. Die Bundespolizei hat die PM von 2021 bereits entfernt und deren Veröffentlichung vor Gericht für "rechtswidrig" erklärt. Was ist mit den beiden übrigen
angeblichen Zeugen? T-Online über einen der beiden: "In dem aktuellen Fall gibt es weitere Ungereimtheiten...Der Polizist notiert sich lediglich die Telefonnummer und den Namen des Anrufers, obwohl die Dienstvorschrift vorsieht...Schließlich kann t-online den Mann ausfindig machen, auf den der
Anschluss zugelassen ist und auch schon 2021 zugelassen war...Dieser Mann heißt nicht Maik S. und bestreitet, jemals im Wuppertaler Hauptbahnhof gewesen zu sein. Er habe den beschriebenen Vorfall nicht gesehen. Hat der Polizist also einen falschen Namen notiert? Warum verstieß er gegen die
Dienstvorschrift und nahm wichtige Daten des Anrufers nicht auf? Die Bundespolizei äußert sich dazu nicht."
T-Online konkludiert im Bericht: "Was aber klar ist: Die Ermittlungsakte ist unvollständig oder manipuliert".