Woran wir sie erkennen.

Spahn macht die Weidel, die reaktionär radikalisierten Konservativen mögen das Wort "queer" nicht.

"Jens Spahn möchte lieber „schwul“ als „queer“ sein.

https://www.ksta.de/politik/jens-spahn-moechte-lieber-schwul-als-queer-sein-1256712

Homosexuell „furchtbar“: Jens Spahn möchte lieber „schwul“ als „queer“ sein

Unionsfraktionschef Jens Spahn hat in einem Interview über seine Ablehnung politisierter Identitätspolitik gesprochen.

Kölner Stadt-Anzeiger
@somlu1968 Das finde ich in dem Fall sogar begrüßenswert und ehrlich, zumindest wenn man queer auch als politische Verortung (zusätzlich zur sexuellen Orientierung) versteht. Da passt der Begriff wirklich nicht zu Spahn, und ich bin froh, wenn er ihn nicht für sich reklamiert.
@steinstory ja, das kann eins so sehen, mir geht es um die Wirkung auf Leser*innen solcher Artikel, die da weniger tief in der Materie stecken und irgendwann könnte "queer" dann auch als Kampfbegriff gegen uns eingesetzt werden.

@somlu1968 @steinstory Ich meien mich zu erinnern, dass Queer schon in den 80ern im anglophonen Sprachraum ein abwertendes Wort für Nicht-Heteros war.

Der Begriff queer ist doch sowieso im Hirn diverser Politiker eine Schublade für die bösen Menschys der Woke- und LGBTQIA+-Community.

@DoctorG_1 @somlu1968 Eben das - und seitdem haben wir uns eben den Begriff für uns erobert und benutzen ihn im selbstdefinierten, positiven Sinn. Das lass ich mir nicht wieder streitig machen, auch nicht von einem Spahn. 😉