Es ist selten, aber möglich. Die Verfilmung ist besser als die Vorlage.
"The Magicians" wäre so ein Fall, eine meiner Feel Good Serien, zu der ich immer wieder gerne zurückkehre.

Pitch:
Ein Harry Potter ist älter und depressiv, will Selbstmord begehen. Dann findet er Narnia.

Die Serie lebt von ihren fantastischen Charakteren, einem Cast, der sie brillant zum Leben bringt und einer Geschichte, zwischen College, Magierkriegen und Märchenreich.

Und sie hat ein Ende, das stimmig ist.

Ich empfehle, die Bücher danach zu lesen. Sie sind nicht schlecht, aber langsamer und deutlich bedrückender.

Wer dann noch mehr möchte:
"Vita Nostra" von Marina & Sergey Dyachenko. Das gibt der Autor als Ideengeber an. Leider ist das ukrainische Buch nur ins Englische übersetzt worden und beschäftigt sich mit der magischen Idee: Ist der Körper nur das Gefäß für den Willen.