Schluss mit ruinöser Empathie.
Dieses „Ja, wirklich schlimm … aber aktuell leider nicht machbar“ kennen viele nur zu gut. Genau so wird Inklusion seit Jahren ausgebremst: mit Mitgefühl im Ton und Stillstand in der Sache.
Barrierefreiheit ist kein Nice-to-have. Kein Sozialromantik-Zusatz. Kein Punkt für später. Sie ist Voraussetzung für Teilhabe – und damit eine Frage von Haltung, Priorität und politischem Willen.
https://steady.page/de/krauthausen/posts/7f258f67-2e8c-4ec6-8fef-db61f6c9407d
Schluss mit ruinöser Empathie!

Wir reden dauernd über Mitgefühl, aber sobald Teilhabe wirklich etwas kosten oder verändern würde, drücken sich plötzlich alle.

Steady
@RaulKrauthausen man könnte es ändern, wenn nan wollte.... Fahrplan ähnlich wie in Italien gestalten: am Zielort +15 Minuten Zur Ankunftszeit. Und an den einzelnen Halten längeren Aufenthaltszeit, so dass, wenn eine mobilitätseingeschränkte Person am Bahnsteig ist, immer Zeit zum Einsteigen ist. Dazu passende Bahnsteighöhen - oder, wenn es gar nicht passt, passende Rampen.
@RaulKrauthausen da kommt mir die Idee unser zweiKlassen Gesundheitswesen aus dem Bereich des Einkommens in einen voelkischen zu ueberfuehren, d.h. das Menschen mit migrationsfeindlicher Gesinnung natuerlich nicht von Menschen mit migrantischem Hintergrund behandelt werden duerfen. zu ihrem eigenen Schutz, versteht sich.
@RaulKrauthausen
Ich bin der festen Überzeugung, dass dies jeden von uns angeht, auch diejenigen, die sich gerade glücklich schätzen können, voll funktionsfähig zu sein. Wie jeder weiß, kann sich das ganz plötzlich drastisch ändern. Deswegen möchte ich hiermit meine Stimme dazu tun und appellieren: Bau- und sonstwas-Verantwortliche, denkt mal drüber nach! Es ist immer wieder überraschend was geht, wenn man als Verantwortlicher selber in die aufgezwungene Dysfunktionalität getrieben worden ist.