Hallo Fedivers, 👋

ich bin Aljoscha. Ich bin Tragwerksplaner für Holzbau und nachhaltiges Bauen aus #Aachen und #Neuhier.

Ich glaube, dass die entscheidenden Fragen nachhaltigen Bauens im Tragwerk gelöst werden und nicht im Hochglanzprospekt.

Deswegen bin ich auch hier: dezentral, offen, ohne Algorithmus im Rücken.

Das hier ist mein beruflicher Account. Wer mehr über impact.ing erfahren will → @impacting

#Holzbau #Tragwerksplanung #NachhaltigesBauen #SilentCoreEngineering

@AljoschaRitterOfficial Tragwerk im Bau, ist das sowas wie Fachwerkbau?
@AlienJay ja auch. Das Tragwerk eines Gebäudes sind z.B. die Decken, Wände, Stützen und die Fundamente. Und die plane ich, sodass das Gebäude "hält" und "stehen bleibt". Dabei lege ich die Materialien fest, aus denen die Bauteile gebaut werden. Mein Fokus liegt auf Holzhybridkonstruktionen, einer baustatisch und ökologisch sinnvollen Kombination von Holz mit anderen Materialien, wie Lehm aber auch Stahl und Beton.
Fachwerkbau ist eine recht traditionele Art des Holzbaus.
@AljoschaRitterOfficial @AlienJay
Vor vielen Jahren hatte ich mal die Aufgabe Lehmverputz auf Beton aufzutragen. 1. Schicht flüssig mit Quast. Ich glaube es war stark zerkleinerte Stroh mit drin. Leider weiß ich nicht, ob es langfristig gehalten hat. .... Wird das heute noch gemacht?
@TinkerThinker @AlienJay oh mit Lehmputzen kenne ich mich nicht so gut aus, muss ich gestehen.
@AljoschaRitterOfficial
Naja, ich fand es damals blöd, dass ich keine Rückmeldung bekam, da wäre eine Meinung eines Experten ein schöner Ersatz gewesen. Das ist alles. Aber vielleicht ist es ja ein Tipp für deine Kunden
@TinkerThinker Danke. Ich empfehle gerne hier ein lokales ausführendes Unternehmen, welches sich auf den Lehmbau spezialisiert hat. Die kennen sich mit Lehmputzen, Spachtelarbeiten, Lehmmauerwerk, etc. ziemlich gut aus.
@AljoschaRitterOfficial
Falls die auch Baumwollputz im Angebot haben, müssten die das eigentlich umsonst anbieten - das macht nämlich tierisch viel Spaß das Zeug mit Luftdruck an die Wand zu sprötzen. 😆
@AljoschaRitterOfficial
#neuhier
Eine Frage an die Allgemeinheit. Wäre es ein Regelverstoß gegen unerwünschte Werbung gewesen, wenn Aljoscha das Unternehmen bzw. sein eigenes konkret genannt hätte. Ich finde leider keine Angaben dazu. An Aljoscha: sorry, dass ich dich dafür raus picke aber ich gehe mal davon aus, dass Du Dich zurückhältst, weil Du Geschäfts-Profi bist, was ich hiermit würdigen möchte.
@TinkerThinker @AljoschaRitterOfficial Das kommt auf die Serverregeln der Instanz "nrw.social" an!
Für mich persönlich grundsätzlich nicht, warum soll man im Fediverse keine Werbung machen dürfen? Solange es nicht in Spam ausartet ist doch alles ok!
Letztendlich kann jeder Admin/Moderator, aber vor allem jeder User das selbst entscheiden - dann wird der Werbende halt gemeldet/geblockt/stummgeschaltet...
@TinkerThinker @AljoschaRitterOfficial In meinem Augen ist sowas genau die gewünschte Art Werbung.
@padeluun @AljoschaRitterOfficial
mit genau meinst Du: genug Infos zum finden aber kein direkter Link ?
@TinkerThinker @padeluun Also in meinen Augen gibt es einen Unterschied zwischen kommerzieller (Produkt-)Werbung, Darstellung des Unternehmens und reiner Unternehmenskommunikation. Sicherlich ist alles irgendwie Werbung, aber jede Art von Kommunikation ist eine Art Werbung. Es ist die Darstelljng von jemandem oder etwas in der Öffentlichkeit. Unabhängig davon ob das monetarisiert wird oder nicht und ob das unternehmerisch oder privat ist.
@AljoschaRitterOfficial @padeluun
Erst mal danke für dein Mühe ... und touché - in den meisten Punkten. Aber eine Unterscheidung monetarisiert und unternehmerisch sehe ich nicht, da für mich unternehmerisch primär auf Gewinn ausgelegt ausgelegt ist - es sei denn Du denkst an so was wie Raiffeisen, was für mich aber nur halb-unternehmerisch ist. Sobald eine Werbung Gewinn erzeugt, müßte eigentlich die Plattform am Gewinn beteiligt werden, was hier natürlich niemand möchte.
Aber mir geht es auch um eine anderen Punkt: aufdringliche, manipulierende Werbung á la youtube, weshalb ich eine Grundsatzdiskussion für berechtigt halte, mich aber sowieso den hiesigen Regeln beugen werde.
Somit finde ich es so, wie Du es gemacht hast, total ok.