@Over50butnotold
Abgesehen davon, dass es wohl auch Nichtraucher treffen kann.... weißt Du etwas über die jeweiligen Hintergründe? Gerade jahrelange starke Raucher schaffen es oft nicht, davon weg zu kommen.

ich bin übergewichtig, u.a. auch Dank Medis, die ich früher einnehmen musste und Erkrankungen.
Wo hört da dann deine Solidarität auf?!

@wortsalatfinchen Lies den Ursprungspost bitte nochmal genau durch. Es geht nicht um die Verweigerung medizinischer Leistungen im Krankheitsfall.
Ich habe dazu schon eine Antwort an anderer Stelle der Diskussion geschrieben: https://burningboard.net/@AlienJay/116333851739843675
@Over50butnotold
Jörg 🇩🇪🇬🇧🇪🇺 (@[email protected])

@[email protected] Du vermischt hier, glaube ich, zwei Dinge. Bitte lies den Ursprungspost noch mal genau durch. Es geht hier nicht darum, den an Krebs erkrankten Rauchern die medizinische Leistung zur Behandlung des Krebs zu verweigern. Das wäre wirklich mehr als fragwürdig. Es geht darum ein vorsorgliches Screening, speziell für Raucher, nicht durch die Gemeinschaft übernehmen zu lassen. Und da finde ich darf man durchaus drüber nachdenken. Es ist ein durchaus heikles Thema. Vergleiche mit anderen Drogen sind schwer zu ziehen. Z.B. ist das Risiko von körperlichen Schäden bei anderen Drogen, wie Heroin und Kokain nicht so hoch wie beim Rauchen. Und selbstverständlich sollte jedem süchtigen geholfen werden von der Sucht los zu kommen. Das ist etwas anderes. Und Screenings, um unverschuldete Erkrankungen zu erkennen, stehen hier auch nicht zur Diskussion. Werden aber teilweise von Krankenkassen nicht übernommen obwohl sie empfohlen sind. @[email protected]

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