@bionk @kaffeeringe Dass man auf den Plattformen gehalten wird, ist ja nicht einfach "blanke Bosheit" oder so.
Das Geschäftsmodell dieser Medien besteht ja darin, die psychologischen Profile der Nutzer möglichst gewinnbringend zu vermarkten. Das geht aber nur, wenn man möglichst genaue Profile erhält, indem man viele und genaue Daten zu den Nutzern erhebt und verarbeitet. Für die Erhebung muss man die Leute aber nun mal solange "beobachten" (bzw. deren Daten erheben) wie möglich. Das macht man, indem man sie möglichst lange auf den Plattformen hält und Wegwechseln möglichst effektiv verhindert.
Wenn man diesen Medien diese Möglichkeiten verbietet ist das schon dich am "Berufsverbot", vergleichbar dem Maler. Deswegen wird sowas IMHO niemals durchgehen.
#Fediverse als gemeinschaftliche Alternative zu Konzern (der ja seine Kosten decken muss) ist wahrscheinlich die einzige Möglichkeit, da raus zu kommen.