Eltern „befürchten“ #Mediensucht bei Kindern, setzen sich aber nicht immer durch: „Jeweils rund 50 Prozent der Befragten geben an, dass das Aufstellen und konsequente Durchsetzen von Regeln sowie das Behalten des Überblicks über die Inhalte die schwierigsten Aufgaben darstellen.“

Offensichtlich brauchen wir #Medienbildung für Kinder UND Erwachsene.

https://www.golem.de/news/medienkompetenz-mehrheit-der-eltern-fuerchtet-mediensucht-bei-kindern-2603-207044.html

Medienkompetenz: Mehrheit der Eltern fürchtet Mediensucht bei Kindern - Golem.de

Eine Forsa-Umfrage im Auftrag der KKH zeigt: Fast alle Kinder nutzen digitale Medien. Eltern sorgen sich vor allem um Abhängigkeit.

Golem.de
@dibonds Es ist leichter für Eltern, die Medienbildung von der Kleinkindzeit an mitdenken und da Regeln aufzustellen. Wenn man damit erst anfängt, wenn das Kind 12 ist, ist der Drops ehrlicherweise meist gelutscht und Regeln werden schwer akzeptiert, d.h. es braucht noch mehr Kraft, sie durchzuziehen. Ich mache regelmäßig Elternabende zur Medienerziehung bereits in Kitas und das ergibt für mich auch total Sinn. Das jüngste war eine Krabbelgruppe mit Babys 
@DresdnerForschungswerk Mein erlebtes Horrorszenario war eine Smartphone-Halterung an einem Maxi-Cosi 🤯 Kein Wunder, dass unsere Kinder nicht mit Medien umgehen können, wenn sie so früh schon so intensiv zugedröhnt werden. 🤬
@dibonds Das ist wirklich Horror.