Ich kann Krankenkassen nicht ernst nehmen, die heulen, dass sie kein Geld mehr haben – und Homöopathie aber weiterhin freiwillig finanzieren. BEVOR IRGENDEINE ANDERE LEISTUNG GESTRICHEN WIRD, MUSS HOMÖOPATHIE RAUS! Alles andere wäre ein Skandal.

@drluebbers
Guck mal, Homöopathie kann nachhaltig die Kosten der Krankenkassen senken!

Wer mit wissenschaftlich fundierten Methoden und mit Medikamenten mit Wirkstoffen behandelt wird, wird ganz oft wieder gesund, nur um dann ein paar Monate oder Jahre wieder krank zu werden und den Krankenkassen auf den Taschen zu liegen.

Werden Patient*innen dagegen ausschließlich homöopathisch behandelt, ....

@morsuapri @drluebbers Vorab: Inhaltlich ist die Sache für mich glasklar: Keine Evidenz, keine Kostenübernahme.

Für die einzelne Krankenkasse kann die Übernahme der Kosten von Hokuspokus durchaus sinnvoll sein, wenn sie damit primär junge und/oder gutverdienende Menschen anlockt.

Das tatsächliche Problem für mich ist hier tatsächlich, dass Krankenkassen untereinander in Konkurenz stehen.

Eine komplett homöopathische Behandlung ist meines Wissens nach eher die Ausnahme.

@boink

@morsuapri @drluebbers

Bezüglich der rein homöopatischen Behandlung: Leider verteufeln ja viele Anhänger*innen der Homöopathie auch "Big Pharma". Von daher ist ss schon so, dass dort erst mal nur H. eingesetzt wird. Bis ggf. alles viel schlimmer geworden ist. Dann Behandlungen notwendig sind die ggf. teurer sind.
Das ist also leider ein ziemlich unschönes Thema. 🫤

@dexternemrod @morsuapri @drluebbers Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Statistiker der Krankenkassen diesen Effekt nicht mit einberechnet hätten. Wäre Homöopathie nicht zumindest mittelfristig ein Geschäftsmodell, würden die entsprechenden Kassen es nicht anbieten.