Die Bundesregierung will persönliche Daten wie frühere Namen und Geschlechtseinträge erfassen, die zwischen Behörden weitergegeben und staatlich gespeichert werden sollen. Damit würde die Regierung de facto ein trans* Register schaffen und Personen outen sowie diskriminieren.

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Deswegen unterstützen wir die Petition „Keine Führung eigener Register zur Erfassung von trans* und nichtbinärer Personen“ und greifen die Forderungen auch im Bundestag auf. Denn genau dafür sind Petitionen da: Damit Stimmen gehört werden und damit Politik handelt!

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Für uns Grüne ist klar: Wir stehen solidarisch an der Seite von trans* Personen. Wir kämpfen dafür, dass sie frei und in Würde leben können, so wie es das Grundgesetz uns allen verspricht.

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@GrueneBundestag
Ich würde sogar sagen, es sollte jegliche Restinformation das es je einen anderslautenden Eintrag gegeben hat innerhalb eines gewissen Zeitraumes verpflichtend löschen. Informationen die nicht existieren können nicht diskriminieren oder in falsche Hände fallen. Ob sie je richtig waren ist eh fraglich.
@GrueneBundestag Wie geschichtsvergessen kann eine Partei in Deutschland sein und ein Register für Minderheiten überhaupt in Betracht ziehen?
Bundesregierung: "Häh? Geschichte?"
@GrueneBundestag Solange wir demokratiegefährdende Extremisten wie in der AfD ungestört verhetzen lassen und sogar noch Parteienzuschüsse zahlen, ist jedes Personenregister kritisch zu sehen.