👀 Der 31.03. ist World Backup Day und wir wollen von euch hören, wie ihr eure Forschungsdaten absichert.

💡 Ein guter Anfang ist die 3-2-1-Backup-Regel: 3 Kopien der Datei erstellen, auf zwei Speichermedien ablegen und eine Kopie dezentral speichern.

🛠️ Für die Umsetzung der Regel wird in NRW mit den FDM-Landesdiensten die passende Infrastruktur gebaut. Den dezentralen Speicher DataStorage.nrw erreicht ihr über Coscine.nrw und dank der Metadatenvergabe sind eure Daten immer für euch auffindbar.

Im Sync-and Cloud-Dienst Sciebo.nrw werden gelöschte Dateien automatisch 30 Tage aufbewahrt, bevor sie wirklich weg sind. Und wer Versionierung mag, wird git.nrw lieben. Hier könnt ihr alle Änderungen einpflegen und nachverfolgen.

❓ Und wie sieht es bei euch aus? Ist euer Backup schon automatisiert oder sichert ihr eure Daten lieber regelmäßig manuell?

@fdm_nrw Aus Großmutters Forschungszeiten (so fühlt es sich zumindest an) kann ich zumindest berichten, dass die Wiederherstellung von verlorenen* Daten aus 30-Tage Backups einem die Diss retten können 😬 Ein hoch auf funktionierende Infrastruktur!

*aus Versehen gelöscht

@zaesa Das ist ja zum Glück nochmal gut gegangen. 😅 Vielleicht passt hier das Motto "A good infrastructure has your back(up)"