Spannend: die Dachkonstruktion der neuen Bahnsteige orientiert sich an jeniger der alten abgerissenen Bahnsteige.
Und während der Wartezeit gibt‘s auch noch einen durchfahrenden Güterzug mit gebrochener Nase auf geheimer Mission, bis endlich mit +25 der gewünschte Zug eintrifft. Obwohl „gewünscht“ angesichts des KISS für manche sicher debattierbar ist.
#Osterrunde
Zwischen Bahnhof und Altstadt befindet sich eine autogerechte Einkaufsstadt. Alles mit Parkplätzen und gut mit dem Auto erreichbar, aber wenn man z.B. zu Fuß ins Einkaufzentrum wollte, muss man den Weg hinein schon mühsam ausfindig machen.
Überraschend gut trotz des Weges durch die autogerechte Einkaufsstadt funktioniert hingegen der knapp 15minütige Fußweg in die weitestgehend autofreie Altstadt, nach deren Durchquerung auch ein Blick auf den Golf von Triest möglich ist.
#Osterrunde
Am Bahnhof von Koper erinnert eine Dampflok in bosnischer Spurweite an die frühere Lokalbahn Triest–Parenzo. Als Streckensammler muss man sich aber nur grämen, wenn man deutlich älter als 90 ist - sie wurde nämlich bereits 1935 eingestellt.
Ansonsten gäbe es noch eine Verladerampe für Autowagen, das ist zwar nicht nicht ganz so lange her, aber trotzdem schon lange Geschichte.
#Osterrunde
Tagesfazit: die zwei mal 2,5 Stunden (zzgl. Verspätung) im KISS waren mit den Sitzen (leider kein Bild gemacht) schon hart. Man kann mit denen ca. 6 Stunden quer durch ganz Slowenien fahren (IC Hodoš – Koper), aber das wünscht man nicht mal seinen ärgsten Feinden…
Und Verspätungen sind hier leider nicht ungewöhnlich. Will ich da morgen wirklich einen Vierminutenanschluss riskieren, der das Potential hat, den kompletten Tagesplan zu zerstören?
#Osterrunde