@gedankentraeger @fraubruellen in einer guten Beziehung, in der man keine Angst vor seinem Partner hat, gilt das sicher.
Man sollte deswegen nicht zu viel von sich auf andere schließen. Stichwort Fawning. Wer in Gewaltbeziehungen lebt, verhält sich eben nicht so. Das Zepter in der Hand zu halten ist so ziemlich das undenkbarste. Man fügt sich und man hofft, keinen Grund zur Eskalation zu liefern.
@ckeen @lilo @fraubruellen @dieKadda @gedankentraeger
Ganz ehrlich: würde ich auch. Klingt für mich distanziert, lieblos, und nicht nach einer gesunden Beziehung.
(Womit wir wieder beim Thema wären: es gibt keinen universell von außen bewertbaren Indikator für eine problematische Beziehung)
@scheichsbeutel @gedankentraeger @fraubruellen @dieKadda
Manipulation. Klingt simpel, ist es aber nicht. Bösartige Narzissten erkennen, worauf das Opfer anspringt. Die Dosis wird so gewählt, dass es immer im Rahmen zu bleiben scheint... "Ausnahmen", "Kleinigkeiten", "Missverständnisse"... Subtiles Ausnutzen und Zerstören des Vertrauens.
Sowas zu erkennen sollte jedem Menschen in der Schule beigebracht werden!
Bringt ehrlich gesagt alles nichts, wenn man am Ende mit der carearbeit alleine dasteht, weil Mann seine Karriere halt einfach wichtiger nimmt als das Familienleben.
Männer müssen zugewandter, wärmer, verantwortungsbewusster werden. Nicht Frauen sich männlichem Hierarchiequatsch anpassen.