Wir tragen uns mit dem Gedanken, ein altes Haus zu kaufen und thermisch-energetisch zu sanieren. Der aktuelle Verbrauch beträgt lt. Expose über 100 kg CO2/m²/a - völlig unvertretbar und durch nichts zu rechtfertigen!

Der Gedanke ist verlockend, das Haus mit einer ordentlichen Dämmung aus #Strohballen zu versehen - wie hier: https://baubiologie.at/strohballenbau/thermische-fassadensanierung-mit-strohballen-3/
Das finden wir besser als Abriss und Neubau, was wir uns eh' nicht leisten könnten und was bei erhaltener Kernsubstanz auch nicht klimafreundlich wäre.

Gibt es hier #Fedipower zum Thema »Baubestand thermisch und akustisch dämmen«, bezahlbar und vor allem regenerativ? Also zum Beispiel und überhaupt zum Dämmen mit #Stroh. Gibt es berichtenswerte Erfahrungen?

#Strohbau #Strohballenbau #regenerativeBaustoffe
#energetischeSanierung #Klimakrise

@mango In Norddeutschland wird hier als natürlicher Dämmstoff auch Seegras verwendet. Das ist wegen der Resistenz gegen Schimmel und Nager hervorragend geeignet und kann leicht auch selbst Hand angelegt werden. Ich kann allerdings auch keine Erfahrungen aus erster Hand bieten. https://www.baunetzwissen.de/daemmstoffe/fachwissen/daemmstoffe/seegras-8511879
Seegras | Dämmstoffe | Dämmstoffe | BauNetz Wissen

Von Dänemark bis Tunesien: Aus den Meerespflanzen lässt sich ein von Natur aus resistentes Dämmmaterial herstellen.

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