Mir fällt auf, dass ich Social Media immer einengender finde ... weil es oft nur schwarz und weiß gibt. Es gibt nur eine Meinung von gut und böse, von richtig und falsch und oftmals erscheint es so, dass diese Meinung von Leuten am meisten gilt, die am "lautesten" sind oder sich für die intelligentesten halten. Frauen und Männer.

Ich schrieb es schon mal = ich habe viel zu sagen, ich habe eine eigene Meinung, ich höre mir gerne andere Ansichten an, hinterfrage vielleicht sogar mich selbst ...

...aber das mach ich lieber mit Menschen im echten Leben als online.

Alles was abweicht vom eigenen Bild wird zerpflückt und belehrt und besser gewusst. Mit dem Strom schwimmen, das klappt - alles andere wird schwierig.

Ich fange an Antworten zu schreiben, die ich oft wieder augenrollend lösche, weil ich keine Lust auf bestimmte Diskussionen habe. Denn die sind vorhersehbar. Schwarz und weiß, das klappt wunderbar - das dazwischen fehlt.

@marlen

Das kann ich verstehen und vieles ist im richtigen Leben schöner. Ich habe mir diesen Zweitaccount zugelegt, um mich auch online mehr mit den schönen Sachen zu beschäftigen, klappt bisher ganz gut.

(Die kinky Bubble hier ist sehr sehr angenehm)

@Franz Danke für den Tipp 😏