Die Heizungsbranche entwickelt aktuell immer mehr Wärmepumpen, die nicht die volle Leistung, zum Beispiel für einen Altbau, liefern sollen. Bei sehr tiefen Temperaturen springt dann die alte Gasheizung an.

- So können die Besitzer die neuen Anforderungen erfüllen, wenn zum Teil regenerativ geheizt werden muss.
- Die Wärmepumpe kann maximal effizient genutzt werden, weil sie nicht takten muss.
- Die alte Infrastruktur bleibt erhalten.
- Das Haus kann ohne große Umbaumaßnahmen weiterbetrieben werden.

Was haltet ihr von diesem Konzept?

Es gibt sogar schon Anlagen für Etagenheizungen, was bei vielen Häusern die aktuelle Realität ist.

Hybridheizung mit Gas und Wärmepumpe

#Hybridheizung
#Gas
#Wärmepumpe
Gute Idee für den Übergang
28.6%
Keine gute Idee
35.7%
Besser als nicht machen
32.1%
Schlechter als nichts machen
3.6%
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Hybridheizung mit Gas und Wärmepumpe

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dein-heizungsbauer.de
@don zu Etagenheizungen kann ich nichts sagen. Aber ich habe seit einem guten Jahr eine Wärmepumpe im Haus aus den 1960ern, mittelprächtige Dämmung, aber ohne Warmwasser.
In so einem Zusammenhang scheint mir Hybrid keine sinnvolle Lösung. Die Ersparnis, eine etwas kleinere Wärmepumpe einbauen zu können, halte ich für klein, der größere Brocken der Kosten ist unabhängig von der Dimensionierung: Leitungen, Elektrik und vor allem die Montage.
Für ganz tiefe Temperaturen hat die WP einen Heizstab, dieser hat bei mir in 14 Monaten 69 kWh verbraucht, 20€, da kostet die Währung der Gastherme schon mindestens das 6fache.
Takten ist ebenfalls kein Problem mehr, dafür können Wärmepumpen modulieren. Meine WP hat in 14 Monaten 878 mal getaktet.