Viele sagen ja "wir brauchen eine konservative Partei in der Deutschen Parteienlandschaft".

Ich bin soweit zu sagen: Nein, brauchen wir nicht. Vor allem keine, die man getrost als rechtsradikal bezeichnen kann und die in Einzelpersonen von den Rechtsextremen kaum mehr zu unterscheiden ist.

Die #union ist hauptverantwortlich dafür, wie weit wir bei den zentralen Themen wie Sozialstaat, Infrastruktur, Bildung, Klimaschutz, Mobilitäts- und Energiewende hinter andere Länder, insbesondere die skandinavischen, zurückgefallen sind.

Ohne diese Partei(en) würde es Deutschland heute deutlich besser gehen.

Prove me wrong.

#niemehrcducsu

@abulling Folgendes Gedankenexperiment:

Was wäre, wenn man künftig bei Wahlen das so handhaben würde, dass die Partei die als Siegerin daraus hervorgeht, zwar die Regierung bilden, aber nicht zwangsläufig jemanden aus der eigenen Partei in ein Regierungsamt hieven müsste, sondern sich aus allen demokratischen Parteien bedienen könnte - quasi eine zweckgebunde Wahl? Dadurch könnte man Fachmenschen über die eine andere Partei evtl. verfügt einbinden, ohne Koalitionsverhandlungen führen zu müssen.

@abulling Ist 'ne Weile her das ich "A different kind of power" gelesen habe, aber ich meine mich zu erinnern, dass Jacinda Ardern (die ehemalige Premierministerin von Neuseeland) das bei ihrer Regierungsbildung so ähnlich gehandhabt hat und deren Erfolg war ja - trotz Corona und Schwangerschaft absolut beeindruckend.

Vermutlich müsste man dafür nicht mal was am Wahlrecht ändern und könnte theoretisch auf die Art das Optimum aus allen demokratischen Parteien herausholen - inkl. Kleinstparteien.