Die Heizungsbranche entwickelt aktuell immer mehr Wärmepumpen, die nicht die volle Leistung, zum Beispiel für einen Altbau, liefern sollen. Bei sehr tiefen Temperaturen springt dann die alte Gasheizung an.

- So können die Besitzer die neuen Anforderungen erfüllen, wenn zum Teil regenerativ geheizt werden muss.
- Die Wärmepumpe kann maximal effizient genutzt werden, weil sie nicht takten muss.
- Die alte Infrastruktur bleibt erhalten.
- Das Haus kann ohne große Umbaumaßnahmen weiterbetrieben werden.

Was haltet ihr von diesem Konzept?

Es gibt sogar schon Anlagen für Etagenheizungen, was bei vielen Häusern die aktuelle Realität ist.

Hybridheizung mit Gas und Wärmepumpe

#Hybridheizung
#Gas
#Wärmepumpe
Gute Idee für den Übergang
28.6%
Keine gute Idee
35.7%
Besser als nicht machen
32.1%
Schlechter als nichts machen
3.6%
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Hybridheizung mit Gas und Wärmepumpe

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dein-heizungsbauer.de

@don Konventionell enthält eine Wärmepumpe einen Elektrischen Heizstab für die kälteste Zeit, der ist ähnlich ineffizient wie eine Gasheizung. Wenn jemand bereits eine noch relativ neue Gasheizung hat, würde ich vermuten, dass deren Einbindung für die nächsten 10-15 Jahre vielleicht ausnahmsweise sinnvoll sein kann.

Aber durch die Betriebskosten für das Gasnetz wird das langfristig kein vernünftiger Plan sein.

@herdsoft

Da gebe ich dir recht!

Es ist speziell für Erben ein gutes Konzept, um ein altes Gebäude erst mal weiter betreiben zu können, ohne zu viel investieren zu müssen.

So kann man längere Phasen überbrücken, bis man ein neues Konzept für das Gebäude hat.

Was mir bei den aktuellen Angeboten fehlt, ist ein finaler Plan.

Also, wie komme ich von Gas, am Ende komplett nach Strom und was wird mich das am Ende kosten?

Vermutlich mehr, als gleich komplett umstellen.

Aber manchmal hat man aktuell das Geld einfach nicht, und dann kann sich das, wegen der Zinslast, vielleicht doch rechnen.
@don Wieso, der Heizstab ist wahrscheinlich billiger als die Ventile + Steuerung um bei bedarf Gas zuschalten zu können. Was man spart ist, Strom und der kostet etwa das dreifache wie Gas.
@herdsoft

Es geht nicht um Einfamilienhäuser, dafür ist dieser Ansatz nicht gedacht.