Für unsere Lokalredakteur*innen scheint es ein richtiger Aufreger zu sein, dass bei der "Entwicklung" des Gerberviertels direkt vor den historischen Mauern der Stadt keine Tiefgaragen geplant werden können, weil dort knapp unter der Oberfläche römische Tempelanlagen zu erwarten sind.

Und innenstadtnah wohnen ohne Auto - das bekommen die einfach nicht zusammen. Das ist für die wie eine Luxuswohnung mit einem Plumpsklo im Hof.

Und eine Quartiersgarage ist offenbar auch scheiße, weil man dann ein paar Meter zu Fuß gehen muss.

Ganz ehrlich: Ich befürchte, sich von der Autosucht zu befreien ist schwieriger, als von Heroin loszukommen.

@Erdrandbewohner ich hatte mal eine Diskussion mit einem Laternenparker. Die Parkplätze in seiner Straße sollten reduziert werden, 150m weiter gibts es reichlich Parkflächen. Für ihn eine unzumutbare Schikane, da müsste er seine Einkäufe ja zu Fuß schleppen.