Bisher habe ich mich beim #3DDruck auf #PETG (und selten #PLA) beschränkt, ab und zu mal #TPU. Heute dann Premiere mit #ASA - ich bin gespannt.
Zunächst mal dauert es erheblich länger, bis der Druck startet, um eine hohe und gleichmäßige Bauraumtemperatur zu erreichen. Das erste kleine Testobjekt war aber schon mal gut, die Haptik und zaghafte Biegetests sind überzeugend.
@spmrider Daran, ASA nicht in einem bewohnten Innenraum zu drucken oder eine Absaugung nach Außen zu verwenden, hast du hoffentlich auch gedacht? ASA und ABS gasen beim Druck giftige Dämpfe aus.
@bricks Ja, es ist in meinem Arbeitszimmer (das hat Fenster, die ich öffnen kann und eine Tür, die ich schließen kann zum Rest der Wohnung). Der Drucker hat einen geschlossenen Bauraum mit HEPA- und Aktivkohlefilter, um die gröbsten Probleme zu mildern.
@bricks Btw, wie erwartet steigt PM 2.5 in der Nähe des Druckers nicht an (der HEPA Filter tut sein Werk). Aber weisst Du, ob man mit einem einfach VOC Sensor (say BME 680 oder so) die Druckausgasungen von ASA messen könnte oder braucht man da was Spezielleres? Ich hab zwar einen rumfliegen, aber gerade den Nerv, das auf Verdacht zusammenzudengeln.
@spmrider Eigene Erfahrung mit einem VOC-Sensor habe ich noch nicht gesammelt, das Thema will ich aber auch schon länger angehen. Wenn mein Drucker läuft, steht immer ein großzügig dimensionierter Raumluftfilter mit Feinststaub- und Aktivkohlefilter mit im Raum. Allerdings habe ich mich trotzdem gegen ASA und ABS entschieden, die sind mir persönlich nicht geheuer. Aus dem selGrund kommt mir auch kein Resindrucker in die Wohnung.
@bricks OK, dann schau ich mal, ob ich Erfahrungen woanders finde oder steck halt doch mal Zeug zusammen und bemühe ESPHome um es auszulesen. Sinnvollerweise mach ich zwei fertig, damit ich im und außerhalb des Druckers messen kann (nein, ich stecke keine LiIon Akkus in den beheizten Bauraum, bevor die Frage kommt :-))