Viele sagen ja "wir brauchen eine konservative Partei in der Deutschen Parteienlandschaft".

Ich bin soweit zu sagen: Nein, brauchen wir nicht. Vor allem keine, die man getrost als rechtsradikal bezeichnen kann und die in Einzelpersonen von den Rechtsextremen kaum mehr zu unterscheiden ist.

Die #union ist hauptverantwortlich dafür, wie weit wir bei den zentralen Themen wie Sozialstaat, Infrastruktur, Bildung, Klimaschutz, Mobilitäts- und Energiewende hinter andere Länder, insbesondere die skandinavischen, zurückgefallen sind.

Ohne diese Partei(en) würde es Deutschland heute deutlich besser gehen.

Prove me wrong.

#niemehrcducsu

Oder anders gesagt: Aus meiner Sicht ist das konservative Experiment gescheitert. In einer Welt, die sich immer schneller verändert, gerät Konservatismus immer mehr ins Hintertreffen. Trifft falsche Entscheidungen und klammert sich aus Hilflosigkeit schlussendlich noch fester an die Vergangenheit und radikalisiert sich im verzweifelten Versuch, die Realität so zu ignorieren und das eigene Weltbild nicht anpassen zu müssen - und nicht unterzugehen.

Dazu die latente Wirtschaftsnähe aka Korruption.

Statisch und rückständig ist der Zeit nicht mehr angemessen. Was wir gerade erleben ist m.E. der Todeskampf des #Konservatismus.

@abulling Sage dazu jein.

In der Realität ist es zum Scheitern verurteilt.
An der Wahlurne gewinnt das Konservative, wenn man rechts-außen dazu zählt.

Wenn der Wind des Wandels weht,
bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.
(aus China)

@abulling Viele Menschen wählen die Mauerbauer, weil sich sich erhoffen, dass sie hinter der Mauer von Veränderungen verschont bleiben. Es ist doch angenehmer und gemütlicher, wenn alles so bleibt, wie es sst. Änderungen bedeuten Umstellung und neues Denken, das strengt an.
@Alter_Mann @abulling Elektoral erfolgreich und an der Realität gescheitert ist kein Widerspruch.