Wir tragen uns mit dem Gedanken, ein altes Haus zu kaufen und thermisch-energetisch zu sanieren. Der aktuelle Verbrauch beträgt lt. Expose über 100 kg CO2/m²/a - völlig unvertretbar und durch nichts zu rechtfertigen!

Der Gedanke ist verlockend, das Haus mit einer ordentlichen Dämmung aus #Strohballen zu versehen - wie hier: https://baubiologie.at/strohballenbau/thermische-fassadensanierung-mit-strohballen-3/
Das finden wir besser als Abriss und Neubau, was wir uns eh' nicht leisten könnten und was bei erhaltener Kernsubstanz auch nicht klimafreundlich wäre.

Gibt es hier #Fedipower zum Thema »Baubestand thermisch und akustisch dämmen«, bezahlbar und vor allem regenerativ? Also zum Beispiel und überhaupt zum Dämmen mit #Stroh. Gibt es berichtenswerte Erfahrungen?

#Strohbau #Strohballenbau #regenerativeBaustoffe
#energetischeSanierung #Klimakrise

@mango @lx242

Im Ökodorf Siebenlinden bauen sie ganz viel mit Stroh. Da könntest du mal die Fühler hin ausstrecken.

Hier wurden damals Flachs (senkrecht) und eine Schüttung aus so Roggenzeug* (waagerecht) verwendet. Größter Schwachpunkt beim Altbau: du kriegst die Anschlüsse nicht dauerhaft nagerdicht ☹️ Ratten schaffen es in 10 Jahren fast überall durch.

(*Ceralith? oder wie das hieß, gibt’s glaub ich nicht mehr wegen Biogas)