Wir taumeln ja mehr oder weniger zwischen Verzweiflung und Verheißung herum. Manchmal wünscht man sich einfach, es möge eine biblische Sintflut kommen und das Leben auf der Erde erst mal wieder auf Einzeller reduzieren. Dann wieder sieht man eine Entwicklung, die rasch und richtig ist, und träumt vom großen Sieg über die Dummheit. Den Antrieb für das Taumeln und irgendwie Weiterwurschteln in dieser Situation könnte man auch als Hoffen bezeichnen. Genau darüber, über #Hoffnung in Zeiten von globaler Klimakrise und planetarer Zerstörung, hat Julien Gupta zusammen mit Anderen ein Buch geschrieben, in dem viele bekannte Stimmen zu Wort kommen, unter anderem auch @afelia und @RaulKrauthausen. In der aktuellen Treibhauspost stellt er das Buch (Titel: "Was wir meinen, wenn wir Hoffnung sagen") vor:

https://steady.page/de/treibhauspost/posts/74a1193b-f386-4e03-a921-d1b6e2510b73

Was wir meinen, wenn wir Hoffnung sagen

Zwischen Krisen und Kriegen, Hetze und Hitze müssen wir unsere Hoffnung komplett neu denken. Wie gelingt es uns, weder zu verdrängen, noch zu verzweifeln?

Steady
@StefanMuenz das liest sich prima!
Für mich passen bloß leider nicht die Hinweise auf YT, Insta und BSky, sowie auf Mastodon anstatt das Fediverse dazu.
Danke für den Beitrag!
@afelia @RaulKrauthausen