Ich weiß, dass uns ein Hashtag nicht retten wird, aber manchmal hilft ein Begriff, etwas zu benennen: #NotMyMasculinity

#merz und noch so viele andere Männer beschämen mich als Mann. Und das muss gesagt werden, laut gesagt werden, und nicht von irgendwem, sondern von uns, von Männern.

Was da propagiert wird, ist #NichtMeineMännlichkeit.

Aber wenn wir es unkommentiert stehen lassen, dann lassen wir dem toxischen Unsinn mehr Raum als er haben darf. Und ein Begriff macht es greifbarer, hoffe ich.

@ChristianRiegel Mag an dem Hashtag, dass er zulässt, dass es andere Männlichkeit geben kann/darf/soll, die gut ist. Die nicht toxisch ist. Nicht normativ und erdrückend. Nicht misogyn. Nicht machtbesessen.
Ich finde, auch davon brauchen wir Erzählungen. Wie ist Männlichkeit, wenn sie all das nicht ist?

@Drude

Das ist eine wichtige Frage.
Nicht machtbesessen, stimmt, vielleicht generell nicht auf "Besitz" aus (?)