Äthiopischen Jüdinnen wurde vor und nach ihrer Auswanderung nach Israel von offiziellen Stellen über Jahre hinweg Verhütungsmittel aufgenötigt, um den Anteil der schwarzen Bevölkerung klein zu halten. Depo-Provera wird normalerweise nur in Ausnahmefällen gegeben (bei geistigen Behinderungen oder psychologischen Problemen)
In Israel erlebten viele der oft aus ländlichen Gebieten stammenden afrikanischen Juden einen Kulturschock. Die Eingliederung in die moderne israelische Gesellschaft wurde ihnen aber auch durch Vorurteile und Diskriminierung schwergemacht. Das Problem der Äthiopierinnen sei, dass sie schwarz seien und deshalb vielen Israelis als "nicht jüdisch genug" gelten.
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Äthiopische Jüdinnen: Israel streitet über Vorwürfe der Zwangsverhütung
Haben Mediziner Äthiopierinnen, die nach Israel einwandern wollten, zwangsweise Verhütungsmittel verabreicht? Ein TV-Team hat nun offenbar Belege dafür gefunden. Menschenrechtler prangern diskriminierende Motive an, das Gesundheitsministerium hat eine Untersuchung angeordnet.