💥Ankündigung! Freitag 27.03.2026💥

📜 Panel: "Der Schwur von Buchenwald" 📜

Freitag, 27.03.2026 | 18:00 Uhr | Haus der Demokratie, Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin

Anreise: Tram M2, M4, Bus 200, 142 Am Friedrichshain

📣 Aufruf: https://asanb.noblogs.org/?p=16278 - @juedischestimme

#b2703 #kufiyasinbuchenwald

Ein Panelgespräch mit Mitglieder des European Legal Support Center (ELSC), der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Verband der AntifaschistInnen e.V. (VVN-VdA), und der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V.

Die Kampagne und das Statement zum Unterschreiben findet ihr hier  @kufiyasinbuchenwald  - https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfZArFLQJLp0i4Nq6JCR-nkw5tHDCraqLTRhbEgoqmRdFm_mA/viewform

Am 19. April 1945 verkündeten die Überlebenden des Konzentrationslagers Buchenwald: „Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit unser Ziel."

Auch nach über achtzig Jahren ist dieser Schwur noch nicht verwirklicht.

Daran hätte ein diesem Schwur verpflichtetes Gedenken zu erinnern.

Es hätte daran zu erinnern, dass die Bundesregierung statt Entmilitarisierung eine seit Jahrzehnten nicht mehr gekannte Militarisierung vorantreibt, und daran, dass die Bundesregierung - im Verein mit den USA - Israels Völkermord in Gaza ebenso unterstützt wie die völkerrechtswidrigen Überfälle auf den Libanon, Syrien und den Iran.

Stattdessen sieht die Gedenkstätte ihre Aufgabe darin, das Tragen der Kufiya zu verbieten und mittels Handreichungen den Protest gegen Völkermord zu schwächen.

Darauf gehen Mitglieder der VVN-VdA, des ELSC und der Jüdischen Stimme am 27. März in Berlin ein.