Die Fettschwanz-Rennmäuse ahnen noch nichts von ihrem „Glück“, aber ab jetzt können sie erfahren, wie weit, wie lange und wie schnell sie in der Nacht gelaufen sind.

Ich habe ihren beiden Laufräder mit Fahrradcomputern ausgestattet. Der Magnet, der den Sensor bedient, habe ich gegen einen sehr flachen Neodymmagneten ausgetauscht, damit sie wenig Angriffsfläche zum Knabbern haben.

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Das war auch ein bisschen auf Glück gemacht, weil Sigma natürlich nicht in der Anleitung – die man online findet – verrät, welches der kleinste Radumfang ist, den man im Fahrradcomputer einstellen kann. Klar, das kann man alles skalieren, wenn ich einen größeren Umfang einstelle, aber so ist es doch komfortabler. Der kleinste einstellbare Umfang beträgt 500 mm, wenn ich mich recht erinnere.