Für alle, die nicht Frau sind und sich daher möglicherweise nicht vorstellen können, welchen unerträglichen Situationen wir im Alltag ausgesetzt sind, möchte ich gern folgenden autobiograf. Text aus meiner Feder teilen.
Sorry, wenn der Dreiteiler als Screenshot vllt. ein bisschen schwer zu lesen ist.
Mir ist aber einfach wichtig, dass diese permanente Bedrohung, die wir Frauen tagtäglich erleben, wahrgenommen wird.

NEIN, es sind nicht nur die einzelnen Täter sondern Millionen Mittäter!

Ich möchte gern noch etwas nachtragen:
1. Danke für Euer Feedback. Solidarität bedeutet mir und grundsätzlich uns Frauen viel. Werdet auch aktiv!

2. Die berichtete Episode aus meinem Leben ist EIN Beispiel für all die Übergriffe, denen man (gelegentlich oder auch permanent) in einem Frauenleben ausgesetzt ist, ohne dass "die Gesellschaft" als Ganzes wirklich Notiz davon nimmt.
Mit dem weibl. Individuum macht das aber was: Es frisst, kränkt, verängstigt, verunsichert, schränkt enorm ein...
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