Meta Glasses: Mark Zuckerbergs KI-Brille entwickelt sich zum Datenschutz-Albtraum

Schwedische Medien haben herausgefunden, dass die KI-Brille von Meta intimste Videoaufnahmen von Nutzern an Mitarbeiter von Subunternehmen weiterleitet. Längst gibt es eine Gegenbewegung zum Trend: Neben einer Sammelklage wurde auch eine Warn-App veröffentlicht, die KI-Brillenträger in der Nähe identifiziert.

RedaktionsNetzwerk Deutschland
@AHeid Die Verbreitung von "Gadgets" wie der #Alexa zeigt leider, dass das Wort "Datenschutz-Albtraum" viele Konsumenten nicht davon abhalten wird, das Ding zu kaufen - und damit sich selbst und ihre Mitmenschen durch #Meta überwachen zu lassen.
Willkommen im Jahr #1984 in #Ozeanien!
@chris den großen Kindern haben wir ernsthaft verbieten müssen in unserem Haus eine Alexa in Gang zu setzen. Jedes Gadget wird ihnen ja auch als Hype durch influencer präsentiert.
Unseren Haushalt und unsere Geräte müsste man sicher mal durcharbeiten. Wir haben soviele Geräte ich bezweifel das alle watches etc. Da mal unter die Lupe genommen wurden.
Bei den glasses ist schon übel das ich es Umständen ja gar nicht mitbekommen das es jemand in meinem Umfeld trägt aber ich werde ja "ausgewertet"
@AHeid Klar. Bei Alexa ist es ähnlich. Wenn man bei einer Alexa "zu Besuch" ist, wird man quasi "mitüberwacht". Meine Meinung ist, man sollte davon ausgehen, dass alle gesammelten Daten irgendwann auch verwendet werden können - ob man "was zu verbergen" hat, oder nicht. Wir wissen gerade ja gar nicht, welche Daten mal "interessant" sein könnten - aber geben sie den Konzernen trotzdem schonmal freiwillig zur Vorratsdatenspeicherung. Und eine "GeStaPo" kauft sie dann in ein paar Jahren...