Eine NBER-Studie von Adrien Bilal und Diego R. Känzig korrigiert Klimaschäden massiv nach oben: 1 °C globale Erwärmung reduziert das weltweite BIP pro Kopf um rund 20 %. Dieser wirtschaftliche Verlust ist zehnmal höher als bisherige Schätzungen. Bisherige Modelle nutzten lokale Daten. Erst die Analyse globaler Temperaturtrends erfasst das Gesamtausmaß von Extremwettern wie Stürmen und Fluten.
