nope, sonst wäre ich auch da gelandet
es hängt mit fehlender selbstreflexion und -erkenntnis zusammen
ich hatte als kind auch so "indianer kennen keinen schmerz" typen in meinem umfeld und fand das schon damals lächerlich
ich glaube das grössere problem ist diese bubblification
und die zunehmende komplexität der welt/gesellschaft ohne klar definierte strukturen (was ich gut finde)
in den 80ern und 90ern wurden gesellschaftliche strukturen aufgebrochen und man war gezwungen sich mit anderen menschen und dem anderen geschlecht auseinander zu setzen
heute zieht man sich in seine bubble zurück und lehnt einfach alles andere konsequent ab
und grundsätzlich, wie ich ja bei meinem allerersten post zu der ganzen ulmen-fernandes thematik gesagt habe, müssen wir uns um die männliche psyche kümmern
aber so einfach wie ein ödipus-komplex ist es halt nicht