Ich sehe die Zitate von Merz teilweise lose und ohne journalistischen Kommentar auf (auch linken) Medienseiten hängen. Ich stoße auf Texte in "Qualitätsmedien", die jetzt auf Collien Fernandes losgehen, gegen sie in Stellung gebracht werden, buchstäblich, alles kaschiert unter dem Etikett der journalistischen Vielfalt oder einer Blattlinie, einer politischen Richtung, "ja, wir sind nunmal konservativ".
Was diese eint, ist, dass so etwas wie Menschenwürde oder Menschenrecht für dieselben bei politischen Richtungen oder Blattlinien offenbar aufhört.
Dass sie die Realität nicht erkennen wollen, sie daran kein Interesse haben, so, dass sie sich an der eigenen menschenfeindlichen Erzählung weiter frei ausleben und abarbeiten können, um ihre eigenen Konflikte in anderen, in Frauen selbst oder "Zuwanderern" oder Queers.. jederzeit unterbringen zu können. Oder einfach, um ihr Parteiprogramm, ihre Machtposition oder Haltung zur Macht, stabil zu wissen, zu glauben