Die SPD (in Gestalt von Herrn Klingbeil) will die Sozialdemokratie wiederbeleben.

Mit „Mehrarbeit“ und durch „Abschaffung von Fehlanreizen für die Frühverrentung“.

Ich glaube irgendjemand sollte mal ein sozialdemokratisches Manifest der Frühzeit nehmen und das der SPD-Führungsetage mal [zensiert].

@monoxyd 👻 🇪🇺
@dennix @monoxyd Bisschen komisch im Artikel, ist das jetzt Mitte oder was "Immer da, wo die SPD einen Kurs der Mitte fährt, konnte sie in der Vergangenheit Wahlen gewinnen – wie zum Beispiel in Fürth. OB Thomas Jung sagt in Bezug auf die Migrationspolitik, sei ein Kernfehler der SPD die unkritische Begleitung des „Merkel'schen Irrweges“ gewesen. Die SPD wirke zu zögerlich, wenn es um die „Durchsetzung von Recht und Ordnung in unserem Land geht“. "
Das ist nicht Mitte sondern Reaktionär-rechts.
Es gibt von Maurcie Höfgen ein nettes Video in dem er darstellt, dass die SPD seit mindestens 10 Jahren die "hart arbeitende Mitte" besser fördern möchte. Selbst wenn das ihr Programm wäre, dann sehe ich davon nichts. Arbeitslose weiter zu drangsalieren bringt den hart arbeitenden auch nur, dass der Boss einen etwas dickeren Knüppel bekommen hat um ihnen zu drohen, damit sie ja auch nicht so Enden wir das "ganze gesockts" unter "hartz vi".
SPD reden und SPD machen das passt einfach nicht zusammen. Klar braucht man Kompromisse, doch diese Ideenlosigkeit wirkt nicht kompromissbereit sondern einfach nach dem verzweifelten Versuch mit Themen die man für aktuell wichtig hält irgendwie nach Aufmerksamkeit und Wahlprozenten zu fischen.
Ich kann verstehen, dass die SPD hier in BaWü in der Mitte nur noch ein sehr geringes Gewicht hat.