Auch ich komme leider nicht ganz ohne Google Play Services aus. Das Schöne an GrapheneOS: Apps, die Play Services zwingend brauchen, landen bei mir im vertraulichen Profil. Dort bekommen die Play Services – abgesehen für App-Updates – keinen Netzwerkzugriff. So lässt sich der Play-Services-Zwang zumindest ein Stück weit einhegen.

#GrapheneOS #Android #Datenschutz

/kuk

@kuketzblog Ich war früher wesentlich dogmatischer was die generelle Ablehnung von Google-Diensten angeht und habe dabei aus Unwissenheit Dinge getan/gebastelt, die ich so heute nicht mehr machen würde. Mittlerweile nutze ich auch die Sandboxed GPS in GrapheneOS und zwar im Hauptprofil. Benachrichtigungen der NINA-App kommen so durch und Signal und Threema saugen nicht den ganzen Akku leer. Apps, die ich wirklich nicht mit Google-Diensten laufen lassen will, kommen bei mir in ein eigenes Profil ohne das Zeug. Dann hab ich noch ein weiteres Profil mit GPS und Android Auto fürs....Auto.
@OK_OK @kuketzblog So ähnlich halte ich es auch.
Play Services sind aktiv - sogar die Leute von GOS sagen, das sei unkritisch.
Google Account ist frisch angelegt mit, nennen wir es, alternativen Fakten ;)
Ich nutze auch gboard ohne Netzwerkzugriff und Telemetrie deaktiviert, weil es mMn das beste Keyboard ist.
Einige invasive Apps (Wellhub, DB Navigator ect.) habe ich in das private Profil verschoben.
Ein Post von einem der GOS Entwickler ist mir im Sinn geblieben:
@OK_OK @kuketzblog
Sinngemäß: "Du kannst dein Gerät wie jedes andere nutzen. Installiere alle Apps die du benötigst und du hast immer noch die Vorzüge von GrapheneOS"