Schreibende FLINTA* aus #Hamburg und Umgebung: Wenn ihr übermorgen noch Zeit und Lust habt, dann könntet ihr einen kostenfreien Workshop mit Simoné Goldschmidt-Lechner und mir zum Thema Female Rage und Schreiben besuchen. 😊
Alle Infos in diesem und den folgenden Posts:

Wo: Alte Post Hamburg, Kaltenkirchener Straße 1 -5, 2. Stock
Wann: Freitag, 27.03.26, 18 Uhr, Dauer ca. 2,5 h
Eintritt: frei
Aber Anmeldung erbeten, gerne per Mail direkt an mich: info @ lenarichter . com

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#schreiben

Ihr könnt euch auch bei der Orga direkt auf Instagram anmelden (die sind leider nur dort, und zwar dann am besten diesen Post hier lesen, da steht drin, wohin: https://www.instagram.com/p/DWRrWw6jG3X/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MzRlODBiNWFlZA== )

Ansonsten wird es inhaltlich um das literarische Potenzial von Wut in Phantastik und Gegenwartsliteratur gehen, mit Textbeispielen und Schreibübungen.

Hinweis für meine fellow covid cautious und/oder disabled people: Masketragen ausdrücklich erlaubt und encouraged, ich werde auch Maske tragen.

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Mable Preach on Instagram: "In diesem Workshop erkunden die Autor*innen Simoné Goldschmidt-Lechner und Lena Richter das literarische Potenzial von Wut in der Gegenwartsliteratur und in der progressiven Phantastik: Protagonist*innen, die von dieser Wut beflügelt in ihren Welten Veränderungen herbeiführen oder sich selbst verändern, Autor*innen, die ihre Wut zu Papier bringen und daraus Welten schaffen. Von Skaldinnen über Zeitreisen und Amazonen (siehe _Die Götter müssen sterben_ von Nora Bendzko), von Wut und Gewalt in marginalisierten Positionen wie in _Ellbogen_ von Fatma Aydemir bis hin zu der Poetik der Wut dienen diese Beispiele als Grundlage für Übungen, mit denen Teilnehmer*innen ihre Wut selbst zu Papier (und in eine Form) bringen können, um so für sich selbst und andere FLINTA* Gerechtigkeit zu erschreiben. Dabei geht es unter anderem um die Frage, wie Wut unsere Protagonist*innen und unser eigenes Schreiben formt sowie darum, wie sie auch lähmen, aufgezwungen oder falsch verstanden werden kann, und wie ein literarischer Umgang damit dennoch aussehen kann. ANMELDUNG : DM @formationnow Simoné Goldschmidt-Lechner (sgl) schreibt, übersetzt und arbeitet als interdisziplinäre Künstler*in und Autor*in. Ihr erster Roman, Messer, Zungen erschien 2022. Für die 2024 erschienene zweisprachige Novelle Ich kann dich noch sehen (an diesen Tagen) erhielt sie den Hamburger Literaturpreis als Buch des Jahres 2024. Simoné nutzt Wortkunst als gesellschaftliche Intervention und zeigt in unterschiedlichen Genren marginalisierte Perspektiven auf. So auch in ihrem 2025 erschienen Sachbuch Nerd Girl Magic, einem Buch über Fandom aus marginalisierter Perspektive Lena Richter (sie/ihr) ist Autorin, Lektorin und Übersetzerin mit Schwerpunkt auf progressive Phantastik. Sie gibt Schreibworkshops, ist eine der Herausgeberinnen des queerfeministischen Kurzgeschichtenmagazins Queer*Welten und podcastet zusammen mit Judith Vogt im Genderswapped Podcast. 2023 erschien ihre Science-Fiction-Novelle Dies ist mein letztes Lied."

130 likes, 1 comments - mablepreach on March 24, 2026: "In diesem Workshop erkunden die Autor*innen Simoné Goldschmidt-Lechner und Lena Richter das literarische Potenzial von Wut in der Gegenwartsliteratur und in der progressiven Phantastik: Protagonist*innen, die von dieser Wut beflügelt in ihren Welten Veränderungen herbeiführen oder sich selbst verändern, Autor*innen, die ihre Wut zu Papier bringen und daraus Welten schaffen. Von Skaldinnen über Zeitreisen und Amazonen (siehe _Die Götter müssen sterben_ von Nora Bendzko), von Wut und Gewalt in marginalisierten Positionen wie in _Ellbogen_ von Fatma Aydemir bis hin zu der Poetik der Wut dienen diese Beispiele als Grundlage für Übungen, mit denen Teilnehmer*innen ihre Wut selbst zu Papier (und in eine Form) bringen können, um so für sich selbst und andere FLINTA* Gerechtigkeit zu erschreiben. Dabei geht es unter anderem um die Frage, wie Wut unsere Protagonist*innen und unser eigenes Schreiben formt sowie darum, wie sie auch lähmen, aufgezwungen oder falsch verstanden werden kann, und wie ein literarischer Umgang damit dennoch aussehen kann. ANMELDUNG : DM @formationnow Simoné Goldschmidt-Lechner (sgl) schreibt, übersetzt und arbeitet als interdisziplinäre Künstler*in und Autor*in. Ihr erster Roman, Messer, Zungen erschien 2022. Für die 2024 erschienene zweisprachige Novelle Ich kann dich noch sehen (an diesen Tagen) erhielt sie den Hamburger Literaturpreis als Buch des Jahres 2024. Simoné nutzt Wortkunst als gesellschaftliche Intervention und zeigt in unterschiedlichen Genren marginalisierte Perspektiven auf. So auch in ihrem 2025 erschienen Sachbuch Nerd Girl Magic, einem Buch über Fandom aus marginalisierter Perspektive Lena Richter (sie/ihr) ist Autorin, Lektorin und Übersetzerin mit Schwerpunkt auf progressive Phantastik. Sie gibt Schreibworkshops, ist eine der Herausgeberinnen des queerfeministischen Kurzgeschichtenmagazins Queer*Welten und podcastet zusammen mit Judith Vogt im Genderswapped Podcast. 2023 erschien ihre Science-Fiction-Novelle Dies ist mein letztes Lied.".

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Der Workshop findet im Rahmen des Projekts "Bassano" von Mable Preach statt, in dem es verschiedene Aufführungen, Lesungen, Workshops gibt, die alle von der Dichterin Aemilia Bassano Lanier inspiriert sind. Die Infos sind aktuell nur auf Insta, auf dem Account von Mable. https://www.instagram.com/mablepreach/

Falls ihr noch Fragen habt, schickt mir gern eine Mail, und da es mit der Orga leider etwas kurzfristig war, sagt es gerne weiter, falls ihr noch Leute kennt, die das interessieren könnte. :)

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