„Wir sehen vor allem in den Sektoren Verkehr und Gebäude unzureichende Emissionsminderungen und drohende Zielverfehlungen. Diese sind teilweise auch selbstverschuldet. Denn es fehlt an glaubwürdigen politischen Instrumenten, die klare Anreize setzen zum Umstieg auf zukunftsfähige und zunehmend kostengünstige Klimaschutztechnologien wie E-Autos oder Wärmepumpen.“
Ottmar Edenhofer @PIK_climate zum neuen Klimaschutzprogramm der Bundesregierung.
https://www.pik-potsdam.de/de/aktuelles/nachrichten/pik-direktor-ottmar-edenhofer-zum-klimaschutzprogramm-2026
Ottmar Edenhofer @PIK_climate zum neuen Klimaschutzprogramm der Bundesregierung.
https://www.pik-potsdam.de/de/aktuelles/nachrichten/pik-direktor-ottmar-edenhofer-zum-klimaschutzprogramm-2026

PIK-Direktor Ottmar Edenhofer zum Klimaschutzprogramm 2026
25.03.2026 – Das Bundeskabinett hat heute das Klimaschutzprogramm 2026 beschlossen. Damit folgt die Regierung der Vorgabe des Klimaschutzgesetzes: ein Jahr nach Beginn der Legislaturperiode darzulegen, wie das Ziel von 65 Prozent weniger Treibhausgas-Emissionen 2030 im Vergleich zu 1990 erreicht werden soll. Das Programm enthält 67 Maßnahmen, die im Jahr 2030 mehr als 25 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente zusätzlich einsparen. Dazu hier die Einschätzung von Ottmar Edenhofer, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK).