Ganz genau. Deshalb ist es auch Teil des Problems, wenn alles immer auf die eigene Mutter, Tochter, Frau bezogen werden muss, damit das Leid von Frauen überhaupt als real angesehen wird. Es geht um Basic Menschenrechte für 50% der Bevölkerung. https://www.zeit.de/familie/2026-03/frauenfeindlichkeit-vater-tochter-feminismus-christian-ulmen
Ich frage mich, ob das bei Frauen prinzipiell anders läuft? Ich gehe davon aus, dass auch bei diversen Frauen Korrektur-Potenzial besteht, was ihr Männerbild angeht, wenn sie einen Sohn aufwachsen sehen?
