Ganz genau. Deshalb ist es auch Teil des Problems, wenn alles immer auf die eigene Mutter, Tochter, Frau bezogen werden muss, damit das Leid von Frauen überhaupt als real angesehen wird. Es geht um Basic Menschenrechte für 50% der Bevölkerung. https://www.zeit.de/familie/2026-03/frauenfeindlichkeit-vater-tochter-feminismus-christian-ulmen

@kattascha
Finde die Begründung in dem Zitat sehr weit hergeholt.

Nicht falsch verstehen, die Behauptung, dass man durch Töchter einfache Empathie lernt ist traurig, lächerlich und einfach unwahr.

Aber das heißt nicht, dass "Männer" erst Frauen als nicht Sexualobjekte wahrnehmen können, nachdem sie eine im jungen Alter kannten. So krank sind die allermeisten männlichen Gehirne dann auch wieder nicht.

Eher ein weiteres "Sensationszitat" um den Artikel interessanter zu gestalten.

@oschonrock
Ähm ... der Artikel sagt auch nicht, dass das so sei, sondern dass der Bezug auf Töchter in der Diskussion diese Folgerung impliziert. Es ist keine Aussage über Männer, sondern über die Stichhaltigkeit des Arguments.
@kattascha

@jnfingerle @kattascha

Genau... ein Strohmahnargument.

@oschonrock
Nein. Ein Strohmann-Argument wäre eine untergeschobene angebliche Meinung, gegen die argumentiert wird. Hier wird hingegen ein tatsächlich vorgetragenes Argument analysiert und durch konsequente Anwendung ad absurdum geführt. Dabei wird klar kommuniziert, dass es sich um die Interpretation des Arguments handelt, und es wird damit eine Aussage über das tatsächlich vorgetragene Argument getroffen.

@kattascha

@jnfingerle @kattascha

Stimme mit der "konsequenten Anwendung" nicht überein.

Ist mMn ein komplett überspitztes Sensationsargument, das gar nicht nötig ist.

Die OG Aussage ist ein Armutszeugnis, und sollte von denkenden Menschen nicht wiederholt werden. Fertig.

@jnfingerle @kattascha

Und nach dieser "superkontroversen" Aussage hat er mich blockiert.

🤷

Auch lächerlich.