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Gabriel Fauré: Sonate A-Dur, op. 13;

Karol Szymanovsky: "Nocturne und Tarantella", op. 28;

Grażyna Bacewicz: "Polish Caprice";

Ignacy Jan Paderewski: Sonate a-Moll, op. 13;

Henryk Wieniawski, Charles Gounod: "Faust Fantasy", op. 20

Bomsori Kim, Violine;
Thomas Hoppe, Klavier

https://www.br.de/radio/live/br-klassik/programm/2026-03-24/3694507/

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BR-KLASSIK | BR Klassik - Konzertabend

Solisten: Bomsori Kim, Violine; Thomas Hoppe, Klavier Gabriel Fauré: Sonate A-Dur, op. 13; Karol Szymanovsky: "Nocturne und Tarantella", op. 28; Grażyna Bacewicz: "Polish Caprice"; Ignacy Jan Paderewski: Sonate a-Moll, op. 13; Henryk Wieniawski, Charles Gounod: "Faust Fantasy", op. 20 Aufnahme vom 14. August 2025 in The Queen’s Hall, Edinburgh Anschließend: Johann Wilhelm Wilms: Sinfonia concertante F-Dur (Harmonie Universelle: Andreas Spering) Liebe zur polnischen Musik: Bomsori Kim beim Edinburgh Festival ’’Die schiere Kraft ihrer Artikulation war ein wahres Wunder; der geschmeidige Ton im höchsten Register vereint mit fulminanter Fülle und Projektion in der tiefen Lage wurde zum klanglichen Phänomen.’’ So schwärmte das Online-Magazin "Bachtrack" 2024 über ihre Interpretation des Tschaikowsky-Violinkonzerts im Amsterdamer Concertgebouw. Die Rede ist von der südkoreanischen Geigerin Bomsori Kim, die in ihrer Heimat schon lange ein Star ist und seit einigen Jahren auch international für Furore sorgt. Mittlerweile hat die Exklusivkünstlerin der "Deutschen Grammophon" schon eine Reihe preisgekrönter CDs vorgelegt. Als Gewinnerin des Wieniawski-Wettbewerbs hat Bomsori Kim eine enge Beziehung zur polnischen Musik entwickelt - mit dem polnischen Pianisten Rafał Blechacz pflegt sie eine enge musikalische Freundschaft. Da das International Edinburgh Festival 2025 in sieben Konzerten einen programmatischen "Focus on Poland" feierte, freute sich Bomsori Kim ganz besonders, dort mit ihrem erprobten Klavierpartner Thomas Hoppe zu debütieren. Und zwar mit einem Programm, das mit Karol Szymanowski, Henryk Wienawski, Ignaz Jan Paderewski und Grażyna Bacewicz gleich vier tonangebende polnische Komponistenpersönlichkeiten ins Zentrum stellte. Eröffnet haben Bomsori Kim und Thomas Hoppe den Konzertabend am 14. August in der Queen’s Hall durch ein Opus mit unverwechselbar französischem Tonfall: Gabriel Faurés erste Violinsonate, die 1877 einen wichtigen Schritt in der Emanzipation einer "ars gallica" von deutschen romantischen Vorbildern bedeutete.