(Noch kein Wetterwechsel, milde Luft entlang des Flusses, Pendlerstimmung und viel zu schnell unterwegs. Manchmal füllt sich die virtuelle Filmrolle an jeder zweiten Ecke, und manchmal zieht die Stadt vorüber, ohne dass man eines flüchtigen Moments habhaft wird. Anderer Supermarkt, voller Parkplatz, ein älterer Herr schiebt seinen Gehwagen durch die Eingangstür, schimpft über Jugendliche, Handwerker, Autos, Straßenbahn. Dickicht entlang der Mauer wuchert langsam in den Frühling, der Weg nach oben eingehüllt in eine Aura aus Parfum und Weichspüler, Graubartspiegelbilder, leerer Fahrstuhl, schlafende Zimmer. Immer wieder schnell angekommen und trotzdem nur halb.)