Elternabend zur Digitalisierung. Oder auch: iPads ab Klasse 8.

BYOD. Medienkompetenzrahmen. Pilotprojekt. Verträge.

64 GB ist Minimum.

Ein Elter erzählt, das das Kind an einer anderen Schule nach 4 Jahren mit 256 GB am Limit ist. Ich habe Fragen, aber kein Lust sie zu stellen.

Aus meiner Sicht berechtigte Anmerkung: Die iPads können ohne zweitem Apple-Gerät nicht sinnvoll von den Eltern verwaltet werden.

Die Schule verwendet Jamf, aber limitiert nur während der Schulzeit.

“Apple Original Preise”

IT Firma hat eigenen Shop für die Eltern. Eigenes Gerät muss für 35€ eingebunden werden. Wenn man es später macht, 75€.

Eltern haben noch nie kollaborativ gearbeitet und müssen an der Hand genommen werden wie sowas funktioniert.

“Wenn ich Mal kein WLAN habe, wie soll das Kind sich dann auf eine Arbeit vorbereiten. Früher konnte es das Schulbuch immer verwenden.”

Waaaaah. Natürlich kann man digitale Bücher auch offline verwenden.

Die Lehrer*innen machen das gut. Auch der offene Umgang, den Kindern zu zeigen, was die Lehrer*innen sehen können. Corporate surveillance experience.
Aufgrund von stochastischen Papageien ändern sich die Prüfungsformate. Mehr mündliches, mehr herleiten.