Gerne folgt mir dort. Helft aber auch mit, unabhängige soziale Netzwerke zu stärken 💪 – denn vermutlich werden wir diese irgendwann sehr dringend brauchen.
Widersprüchlicher geht wohl kaum.
Finde das unglaubwürdig, ja zynisch und bin nicht dieser Meinung, dass man sich auf den Kommerziellen Datenprofilhändlerplattformen immer noch weiter prostituieren sollte.
Ich kann auch Suggestivfragen 😉
ach was, LinkedIn ist voll genial:
https://schallundstille.de/2025/01/16/das-grosse-linkedin-trinkspiel/
Vermutlich jedenfalls nicht mit solchen Posts 🙁
@VQuaschning hat hier mit 52.000 ausgesprochen viele Folgende. Aber die kommen halt allein durch seine Prominenz. Viele entfolgen hier Leute, die das Fediverse so wie er ausschließlich als Einbahnstraßenmegaphon ohne Interaktion nutzen; ich übrigens auch.
<<denn vermutlich werden wir diese irgendwann sehr dringend brauchen.>>
Irgendwann ist jetzt.
Oder wie viele von US Diensten ausgeschlossene Richter braucht es noch? Wollt ihr abwarten, bis persönlich betroffen seid?
Ich reihe mich mal ein:
Ideal wäre, wenn Leute wie du LinkedIn und Co maximal nutzten, um dort für ihre Ideen UND fürs Fedi zu werben. Interaktion fände aber ausschließlich im Fedi statt.
Ansonsten: danke für deinen unermütlichen Kampf für Rationalität und Fakten in der Energiedebatte.
@torstentorsten @VQuaschning
@torstentorsten @VQuaschning
RE: https://mastodon.green/@VQuaschning/115955859962452080
@wolf @VQuaschning Ah, es war nicht 0.1% sondern einer. Das ist eher im Promillebereich.
Bzw. in dem Fall ist es ja sogar noch geringer, da Absender = Empfänger. Damit wäre LinkedOut das homöopatischste unter den Social networks.
@torstentorsten
das ist aber ein Spezialfall hier.
Denn Die Peoplefarmer haben natürlich kein Interesse, dass Leute auf freie Socialmedia wie das Fediverse oder überhaupt raus aus ihren goldenen Käfigen verweisen. Das wird aktiv untermunden. Ist aber eine bekanntes Vorgehen und micht erstaunte, dass ein Socialmediaprofi wie Quaschning das offenbar erstaunte.
@VQuaschning
Meine These: es ist jetzt schon so weit.
Vielleicht fühlt sich Linkedin für dich wie ne freie Plattform an, aber für beruflich weniger privilegierte Menschen ist der Druck extrem, dass der Arbeitgeber mitliest und man mit Klarnamen unterwegs ist.
Aus meiner Sicht ist das Netzwerk völlig unbrauchbar und eine schleudern für Arbeitgeberpropaganda.
Bitte unterstütze es nicht.