Was sind die besten analytischen Versuche, eine „radikalfeministische“ Position zu begründen, wo sich Männer zu Frauen verhalten wie Kapitel zu Arbeit, wo es also auch dort eine Art „Klassenkampf“ gibt mit unüberwindbar verschiedenen Interessen und so weiter?
Ich denke, ganz passt es nicht zur spezifischen Bedingung, aber ist LA Paul da eine Autorin, die weiterhilft? "Transformative Experience" ist sicher feministisch lesbar, aber weniger macht- bzw. kapitalbezogen. Oder habe ich dieses Werk sogar wegen der sogenannten Gegenwart mal geholt? Hm...Da ich sie gerade behandle, fällt mir noch Martha Nussbaum ein und ihre Aufsätze bei Reclam über Konstruktionen der Liebe und Fürsorge (Ist das analytisch? Was weiß ich schon...).