In der örtlichen Psychiatrie wohnte ein Mann, dessen Tagewerk darin bestand, alle Menschen auf der Straße zu begrüßen, ihnen "Frohe Weihnachten", "Frohe Ostern", "Frohe Pfingsten" und "Frohen Frühlingsanfang" zu wünschen und dabei sehr engagiert lächelnd zu winken.
Seit Herbst ist der weg.
Ich möchte, dass die Stadt jemanden einstellt, um diesen Job zu erledigen.

@skeptator Im Grunde wäre das gar kein schlechter Dienst an der Gesellschaft. Aus amerikanischen Filmen und Serien kennt man ja die freundlichen Menschen am Empfang von Appartementblocks.

Beim Gang in den Supermarkt lächelt dich jemand freundlich an, „herzlich willkommen, schön dass Sie hier sind“, beim rausgehen einfach nur „auf wiedersehen“.

Aber ich fürchte, viele kämen derzeit in einer Stimmung allgemeiner Gereiztheit mit so viel unerwünschter Freundlichkeit nicht klar.

@HolgerTDittmann Vielleicht funktioniert das auch nur in der Umgebung von psychiatrischen Kliniken.